Herzlich Willkommen auf unserer Homepage

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Freunde der SPD, 

willkommen beim Internetauftritt des SPD-Ortsvereins Trossingen. Hier gibt es Hinweise auf Veranstaltungen des Ortsvereins, aber auch des Kreisverbands Tuttlingen. Da wir so geschickt an der Kreisgrenze zu Villingen-Schwenningen und Rottweil liegen, finden Sie bei uns auch immer wieder Hinweise auf Aktuelles aus den beiden Nachbarkreisen.

Sie erfahren, wie Sie zu uns Kontakt aufnehmen können, was wir in der letzten Zeit gemacht haben und natürlich wer wir sind und wofür wir stehen.
 

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08.11.2021 in Topartikel Ortsverein

SPD zu Gast bei Freunden

 

Die SPD Trossingen besuchte am vergangenen Donnerstag das Centro Italiano gemeinsam mit Mirko Witkowski, Vorsitzender des Kreisverbands Rottweil.
Nach einem herzlichen Empfang führte Maria Ruggieri durch die Räumlichkeiten, die in Eigeninitiative durch freiwillige Mithelfer auf Vordermann gebracht wurden.

 

01.05.2022 in Ortsverein

Besuch beim Sozialwerk - Stefan Manger ist neuer Geschäftsführer

 
Beim Rundgang durch die Einrichtungen wird den Parteigenossen klar: Ohne Sozialwerk ginge hier nichts!

Das Trossinger Sozialwerk hat einen neuen „Hauptamtlichen“, der die Geschäfte der Organisation übernimmt – Stefan Manger. Die SPD Trossingen informierte sich bei ihm, Romy Glaßmann und Petra Stoll über die aktuelle Situation und die Arbeit des Sozialwerks.

Ein Teil des Besuchs war die „Villa Kunterbunt“, durch die die Kindergartenleiterin Petra Stoll führte. Hier gibt es Ganztages- und Regelgruppen, in die die Kinder gebracht werden können. Sechs bis sieben Erzieherinnen sind für die Kinder da. Doch die „Villa Kunterbunt“ hat dabei mit einem personellen Engpass zu kämpfen – drei Erzieherinnen fehlen, dabei verließ seine Erzieherin die Einrichtung, die für die Sprachförderung zuständig war. Daher steht das Angebot momentan auch nicht zur Verfügung. Die SPD bedauert diesen Verlust. Angesichts der Corona-Pandemie kamen erschwerend mehrmals wöchentliche Testungen hinzu, die seit Ostern weggefallen sind; wegen eines Ausbruchs bei Kindern und Erzieherinnen musste auch schon einmal zehn Tage lang geschlossen werden. Im Allgemeinen sei der Rückstand durch Schließungen und Home-Schooling bei den Schülern bemerkbar, insbesondere bei Zweitklässlern, die in der ersten Klasse kaum wirklich Schulunterricht hatten und in der zweiten nur bedingt.

Die außerschulische Betreuung an der Rosenschule wird ebenfalls vom Sozialwerk betrieben. 180 Kinder sind momentan in der Ganztagesbetreuung. Die Koordinatorin ist Romy Glaßmann, die erklärt, dass montags bis donnerstags zwischen 11:30 Uhr und 16 Uhr die Betreuung stattfindet, in der vor allem individuelle Lernzeit, Hausaufgabenbetreuung und das Arbeiten in Arbeitsgemeinschaften vorgesehen sind. Um die Mittagszeit gibt es auch ein Mittagessen, das vom Bethel oder dem Dr. Karl-Hohner-Heim geliefert wird. Für 4,50 Euro erhalten die Kinder so auch eine warme Mahlzeit.

Stefan Manger präsentiert in einer anschließenden Gesprächsrunde die weiteren Angebote des Sozialwerks. Dazu gehören beispielsweise die Nachbarschaftshilfe, Essen auf Rädern sowie die Familien- und Haushaltspflege. Weitere wichtige Aufgabe ist es, die Sicherstellung einer verlässlichen Grundschule an allen drei Einrichtungen in Trossingen und Schura zu gewährleisten. Stefan Manger wurde wegen der immer mehr werdenden Aufgaben, nach dem Beschluss der Stadt Trossingen, als hauptamtlicher Geschäftsführer eingestellt. SPD-Ortsvereinsvorsitzender und Gemeinderat Vatche Kayfedjian fragte abschließend: „Gibt es denn Wünsche an uns Gemeinderäte?“ Stefan Manger erwiderte, dass Erzieherinnen immer gerne an das Sozialwerk vermittelt werden können und erwähnte die angespannte Situation auf dem Arbeitsmarkt. Ebenso wären Veranstaltungsräume eine sinnvolle Investition, wo beispielsweise die Seniorenarbeit stattfinden könnte. Vatche Kayfedjian und seine Parteigenossen versprechen dem Sozialwerk, sich mit allen ihren Möglichkeiten für das Sozialwerk einzusetzen. „Wir möchten dem Sozialwerk einen großen Dank aussprechen, da ohne die Arbeit, insbesondere ohne die der Ehrenamtlichen, viele von diesen wichtigen Angeboten nicht realisierbar wären“, so Kayfedjian.

 

20.03.2022 in Kommunalpolitik

SPD trifft sich mit Baugenossenschaft Donau-Baar-Heuberg

 
Flächenverbrauch eingrenzen und Wohnraum bezahlbar machen - das liegt der SPD Trossingen am Herzen.

Die SPD Trossingen besuchte gemeinsam mit der Bundestagsabgeordneten Derya Türk-Nachbaur die Baugenossenschaft Donau-Baar-Heuberg. Mit waren die Gemeinderäte Vatche Kayfedjian, Dieter Görlich und Simon Mayer.

Auch in Trossingen müsse bezahlbarer Wohnraum entstehen, so Gemeinderat Vatche Kayfedjian. Unter diesem Gesichtspunkt kam der Besuch bei der Baugenossenschaft zustande. "Sie macht es ja möglich, dass Wohnraum bezahlbar wird", so Kayfedjian. Um dem hohen Flächenverbrauch Einheit zu gebieten, ist es sinnvoller, lieber höher zu bauen. Weniger Flächenverbrauch bedeutet auch weniger teuren Wohnraum. Auch Parkplätze waren ein Thema. Einerseits macht es das Bauen von Tiefgaragen deutlich teurer, andererseits sind oberirdische Parkplätze ebenfalls ein hoher Flächenverbrauch. In einer Tiefgarage würde der Preis für einen Parkplatz zzgl. rund 30.00 Euro kosten. Keine Lösung für die Baugenossenschaft.

Mit Blick auf das Landeswohnungsbauprogramm sieht die Baugenossenschaft einen Unterschied in der Förderung darin, ob man in Ballungszentren baut oder eben in Trossingen. Einerseits will die Genossenschaft eben günstigen Wohnraum anbieten, andererseits muss sie betriebswirtschaftlich arbeiten.

Derya Türk-Nachbaur will sich deshalb für eine Förderung des ländlichen Raums einsetzen, genauso wie für die Stärkung genossenschaftlicher Modelle. Die Baugenossenschaft kritisiert dabei jedoch die Unsicherheit, die es in Zukunft gibt. Kann auf Programme gehofft werden und man sich auf sie verlassen? Planungssicherheit sei sehr wichtig, um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. "Förderungen müssen verlässlich funktionieren", so Mirko Witkowski, Vorsitzender des SPD-Kreisverbands Rottweil.

 

09.02.2022 in Ortsverein

Mit Kühen sprechen für besseren Käse - ein Besuch auf einem Biohof

 
Mitglieder des Ortsvereins Trossingen nutzten die Gelegenheit, einige Produkte direkt einzukaufen.

Was soll gutes Fleisch kosten? Über diese Frage und weitere Aspekte der Tierhaltung und Produktion tierischer Erzeugnisse konnte sich die SPD Trossingen bei ihrem kürzlichen Besuch auf dem Untermühlbachhof, eine Biolandwirtschaft, die dem Demeter- und dem Biolandverband angehören.

Hans Hartwig Lützow, studierter Tropenlandwirt und einer der Mitgründer, empfing die zahlreichen SPD-Mitglieder um die Gemeinderäte Vatche Kayfedjian und Dieter Görlich sowie Gemeinderatsmitglied Simon Mayer. Drei Familien leben und arbeiten auf dem Hof. Milchkühe, Zugochsen, Zuchtbullen, Mastschweine, Hühner und Schafe leben hier. Zehn Hektar Acker- und 15 Hektar Dauergrünland gehören zum Untermühlbachhof, der mit dem Mathislehof zusammengehört.

Zu Beginn ging es in den Kuhstall. Lützow bezeichnet es nicht als Besuch, sondern als „Begegnung“, als die SPD-Besucher sich die Lebensumstände und die Kühe selbst anschauten. Kälber werden hier großgezogen, leben auf freien Wiesen in einem respektvollen und gefühlvollen Umfeld von Menschen, bis hin zur Schlachtung. Lützow erzählt, dass die Kühe nur in den Melkstand kämen, wenn seine Frau sie riefe. Sie rede auch mit jedem Tier, fragt beispielsweise „Wie war dein Tag?“. In Tieren löst diese Beziehung ein hohes Wohlbefinden und ein Gefühl von Sicherheit aus – wiederzuerkennen ist dies im Endprodukt: Milch und Käse seien geschmacklich erwiesenermaßen anders, weil durch solche Methoden Stress minimiert wird – die Produktqualität wird maximiert. Kühe dürfen nicht das Gefühl haben, unter Zwang Milch abgeben zu müssen.

Anschließend wurde der Schweinestall besucht, in dem 15 bis 20 Schweine, darunter viele Ferkel, leben und herumtoben, herumrennen und wohl zufrieden grunzen. Vor der Begegnung mit Menschen haben Lützows Schweine keine Scheu, wie es für Schweine sonst typisch ist. Hier bedeutet der Mensch keine Gefahr für sie. Mit zehn Monaten erreichen die Schweine 100 bis 120 Kilogramm – Industrieschweine erreichen dies schon nach vier Monaten, keine Bewegung, schlechte Ernährung und die Profitmaximierung liegen dem zugrunde, für ein Schwein gänzlich ungesund.

Das Ergebnis einer solch tierfreundlichen Haltung, man möchte es beinahe Zusammenleben nennen, schlägt sich in den Produkten nieder. „Ein Genuss für den Gaumen“, so Vatche Kayfedjian und seine Mitgenossen bei der Käseprobe – Bergkäse verschiedener Reifungen, Schnittkäse und Frischkäsevariationen werden von den Landwirten produziert, genauso wie Wurst und Fleisch. Im Gewölbekeller liegen circa zwei Tonnen Käselaibe zum Reifen, zehn bis zwölf Liter Milch brauche es für einen Laib, so Lützow. Immer mehr begriffen die SPD-Mitglieder, dass Respekt und Begegnung für und mit den Tieren statt Wirtschaftlichkeit im Vordergrund stehen.

Dafür kostet das Kilo Bergkäse 25 Euro, das Kilo Hackfleisch 20 Euro. „Möchte ich Fleisch und Wurst essen, damit ich keinen Hunger mehr habe, oder esse ich mit Bewusstsein, möchte die Begegnung, Respekt äußern und wissen, dass das Tier wertgeschätzt und gut behandelt wurde?“, stellt Vatche Kayfedjian die Frage. Mit Kopf oder mit Herz und Seele? Für Hans Hartwig Lützow und seine Mitstreiter zählen ganz klar Herz und Seele. Und so sollte auch der Konsum ausgerichtet sein. „Gutes Fleisch und guter Käse dürfen so viel Kosten“, sind sich die SPD-Mitglieder einig, die direkt auch einige Einkäufe mit nach Hause nahmen.

Dem Vorsitzenden Vatche Kayfedjian wird immer klarer, weshalb Hans Hartwig Lützow anfangs ihn und dessen Gäste fragte, ob sie sich aus Kopfsache oder aus Herzensangelegenheit für einen Besuch entschlossen. Der Konsum von tierischen Produkten sollte keine Kopfsache sein, Herz und Verstand sollten herrschen, heißt konkret beispielsweise: weniger Fleisch, dafür sich besseres leisten und mit dem Konsum mit Verstand und Respekt umgehen. Simon Mayer bekennt sich als praktizierender Veganer und ist Mitbegründer eines Tierschutzvereins. Für ihn ist klar: „Die Landwirtschaftspolitik muss reformiert werden. Dieser Biohof ist ein Vorbild für nachhaltige Landwirtschaftspolitik“, so Mayer.

Wer ebenfalls an einer Besichtigung und einer Begegnung mit zufriedenen Tieren interessiert ist, kann an einer Führung über den Hof teilnehmen. Und wem das nicht reicht, werden Ferien im „Hüsli“, einem alten Speicher, im Ambiente einer liebevoll restaurierten Ferienwohnung ermöglicht, in der bis zu zehn Personen Urlaub auf dem Bauernhof machen können.

 

20.02.2022 in Kreistagsfraktion von SPD-Kreisverband Tuttlingen

Haushaltsrede 2022

 
Marcus Kiekbusch

Marcus Kiekbusch hielt als neuer Fraktionsvorsitzender erstmals die Haushaltsrede im Kreistag. Gegen die Kürzungen im Sozialbereich hat sich die Fraktion erfolgreich stark gemacht. Wie die SPD dem strukturellen Defizit im Haushalt begegnen will, lesen Sie hier:

 

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