Nachrichten zum Thema Presseecho

Presseecho Schmid: CDU besticht durch Orientierungslosigkeit

Gränzbote, 12.02.2016

Beim politischen Aschermittwoch der SPD lässt der Landesminister kein gutes Haar am politischen Gegner

Mühlheim- Stetten - Ob es den politisch turbulenten Zeiten oder dem Bekanntheitsgrad des Redners, Landesminister Nils Schmid, beim politischen Aschermittwoch der SPD Donau- Heuberg geschuldet war - der kleine Saal im Gasthof "Lamm" in Stetten bot bei 100 Zuhörern keinen freien Platz mehr.

Veröffentlicht von SPD-Kreisverband Tuttlingen am 12.02.2016

 

Presseecho Nils Schmid warnt beim po­li­ti­schen Ascher­mitt­woch vor der AfD

Gränzbote, 11.02.16

Beim 16. politischen Aschermittwoch des SPD-Ortsvereins Mühlheim Donau- Heuberg und des SPD-Kreisverbands Tuttlingen im Gasthof "Lamm" in Stetten hat Nils Schmid, stellvertretender Ministerpräsident des Landes Baden- Württemberg sowie Landesminister für Finanzen und Wirtschaft, dafür gesorgt, dass so viele Gäste wie schon lange nicht mehr dem traditionellen Heringsessen der SPD beigewohnt haben. Der kleine Saal platzte aus allen Nähten. Schmid ging besonders auf das Thema Flüchtlingskrise ein und warnte davor, in schwierigen Zeiten wie diesen nicht auf die einfachen und fremdenfeindlichen Antworten rechtspopulistischer Hetzer und Hassprediger hereinzufallen. "Unser Land ist stark. Wir sind stark!" forderte Nils Schmid die Versammelten auf, mit kühlem Kopf und Geduld dem sozialen Rechtsstaat zu vertrauen. Ausdrücklich warnte der Minister vor der AfD. (zad)

Veröffentlicht von SPD-Kreisverband Tuttlingen am 11.02.2016

 

Presseecho Interview: "Die Menschen sind radikalisierter"

Gränzbote, 04.02.16

Innenminister Reinhold Gall beklagt, dass es kaum mehr Hemmungen gebe

Tuttlingen - Um die innere Sicherheit ist es nicht schlecht bestellt in Baden-Württemberg. Den Aufruf von Rockern, wie die der Tuttlinger Red Devils, für Ordnung im öffentlichen Raum zu sorgen, erteilt Baden-Württembergs Innenminister Reinhold Gall (SPD) bei seinem Redaktionsbesuch beim Gränzboten am Mittwochmorgen eine klare Absage. Redaktionsleiter Christian Gerards führte das Gespräch.

Minister Gall, seit zwei Jahren hat Tuttlingen ein Polizeipräsidium. Wie hat sich die Polizeireform aus Ihrer Sicht ausgewirkt?

Die Reform ist noch nicht ganz abgeschlossen, wir befinden uns nach zwei Jahren noch auf dem Weg der Umsetzung. Es funktioniert aber alles so, wie ich mir es vorgestellt habe.

Es gibt aber immer wieder Kritik, dass die Polizeipräsidien zu weit weg liegen. Tuttlingen ist ja auch für den Landkreis Freudenstadt zuständig.

Für die Bürger haben sich die Wege der Polizei nicht verändert. Wir hatten vor der Reform 146 Reviere, und die haben wir auch heute noch. Es gab 356 Polizeiposten, die auch heute noch bestehen. Von dort kommt die Polizei, wenn sie um Hilfe gerufen wird. Daran hat sich nichts geändert. In den neuen zwölf regionalen Führungs- und Lagezentren gibt es einen Überblick darüber, was in Baden-Württemberg passiert. Sie blicken über den Tellerrand hinaus. Früher gab es nur in den Ballungszentren einen Kriminaldauerdienst. Den gibt es heute flächendeckend mit dem entsprechenden Knowhow.

Veröffentlicht von SPD-Kreisverband Tuttlingen am 04.02.2016

 

Presseecho Motto der Region lautet "Black to Black"

Gränzbote, 21.07.2015

Minister Peter Friedrich wirbt in Tuttlingen für die EU-Strategie für den Donauraum

Tuttlingen - Bei einem Treffen mit Vertretern der SPD-Kreisverbände Rottweil, Schwarzwald-Baar und Tuttlingen in Tuttlingen hat Europaminister Peter Friedrich (SPD) über die EU-Strategie für den Donauraum informiert. Er regte zudem eine Beteiligung der Region an diesem Förderprogramm an.

Veröffentlicht von SPD-Kreisverband Tuttlingen am 21.07.2015

 

Presseecho Bil­dung birgt "hei­ße The­men"

Gränzbote, 03.07.15

Fragen zu Ganztags- und Gemeinschaftsschulen bei Diskussion mit Kultusminister Stoch

Von Dorothea Hecht

Tuttlingen - Verbindliche Grundschulempfehlung, Gemeinschaftsschule, Inklusion, Zwei-Säulen-Modell - in der Bildungspolitik des Landes gibt es im Moment so viele heiße Themen, alleine das Schlagwort "Bildungsgerechtigkeit" reichte am Donnerstagabend in der Ludwig-Uhland-Realschule (LURS) nicht aus. Die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung hatte anlässlich des Besuchs von Kultusminister Andreas Stoch (SPD) in die LURS zur Podiumsdiskussion eingeladen.

Auf dem Podium bekam Stoch - gerade beim Thema Gemeinschafts- und Ganztagsschule - von der stellvertretenden GEW-Landesvorsitzenden, Ruth Schütz-Zacher, und der stellvertretenden Landeselternbeiratsvorsitzenden, Barbara Fröhlich, wenig Gegenwind. Bei den Fragen aus dem Publikum und schon zu Beginn von Oberbürgermeister Michael Beck wurde er dafür umso mehr gefordert: "Wir wollen keine Schulgebäude füllen, sondern den Blick auf die Pädagogik richten", sagte Beck in seiner Begrüßung. Er wünsche sich mehr Freiheit vor Ort, "damit wir uns selbst vernetzen und Kräfte bündeln können".

Veröffentlicht von SPD-Kreisverband Tuttlingen am 03.07.2015

 

Presseecho Stoch nun im Goldenen Buch

Gränzbote, 03.07.15

Baden-Württembergs Bildungsminister Andreas Stoch (SPD, sitzend) hat sich am frühen Donnerstagabend nach seinem Besuch in der Steinbeis-Schule und vor der Podiumsdiskussion zur Bildungsgerechtigkeit in der Ludwig-Uhland-Realschule in das Goldene Buch der Stadt Tuttlingen eingetragen. Neben OB Michael Beck (zweiter von links) war auch eine kleine Abordnung der SPD dabei (von links): Willi Kamm, Marcus Kiekbusch, Rosmarie Szymanski und Hellmut Dinkelaker. (cg) Foto: Christian Gerards

Veröffentlicht von SPD-Kreisverband Tuttlingen am 03.07.2015

 

Presseecho Sozialdemokrat hält Plädoyer für die grün-rote Bildungspolitik

Gränzbote, 12.06.15

Die Bildungspolitik der baden-württembergischen Landesregierung ist auf dem richtigen Weg: Diese Botschaft hat Stefan Fulst-Blei, bildungspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, am Donnerstagabend bei einer Diskussionsveranstaltung im Tuttlinger Rittergarten transportiert. Vorab hatte er die Steinbeis-Schule besucht, von der er sich beeindruckt zeigte. Der Mannheimer Abgeordnete, eingeladen vom Singener Sozialdemokraten Hans-Peter Storz, hob unter anderem hervor, dass die Regierung 1,7 Milliarden Euro mehr in die Bildung gesteckt habe als die Vorgängerin. Besondere Leistungen sieht Fulst-Blei, der selbst als Lehrer gearbeitet hat, beispielsweise beim Ausbau der Kindertagesstätten oder bei der noch jungen Gemeinschaftsschule. "Diese Schulform hat ihre erste Feuerprobe bestanden", so der Politiker. So sei auch an der Tuttlinger Wilhelmschule die Zahl der angemeldeten Schüler stabil. Fulst-Blei: "Unsere Bildungspolitik ist auf dem richtigen Weg, auch wenn es noch Baustellen gibt." Wichtig sei jetzt, vor allem für Schüler Eltern, eine Konstanz. (slg) Foto: Sarah-Lena Gombert

Veröffentlicht von SPD-Kreisverband Tuttlingen am 12.06.2015

 

Presseecho "Die SPD hat noch viel vor"

Gränzbote, 11.06.15

Beim Festakt erinnern die Redner an ihre 125-jährige Geschichte, blicken aber auch voraus

Tuttlingen - Die Tuttlinger SPD hat am Mittwoch im Gemeindehaus St. Josef mit 80 Gästen ihr 125-jährigen Bestehen gefeiert. Als Gastredner hatte die Partei ihren baden-württembergischen Innenminister Reinhold Gall gewonnen. Am 11. Mai 1890 hatte sich der Arbeiterverein Tuttlingen gegründet, aus dem nach dem Ende der Sozialistengesetze am 1. Oktober jenen Jahres der Socialdemokratische Arbeiterverein wurde.

Der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Fabian Rothfuss erinnerte daran, dass die SPD im Landkreis die politische Organisation mit der längsten Geschichte sei: "Das macht uns ein bisschen stolz", sagte er. Die 125 Jahre seien auch eine Geschichte von "Sieg und Niederlage, von Menschen, die bereit waren, sich für das Gemeinwesen einzusetzen und Verantwortung zu übernehmen". Im Moment könne man nur eine Zwischenbilanz ziehen, denn "wir haben noch viel vor".

Veröffentlicht von SPD-Kreisverband Tuttlingen am 11.06.2015

 

Presseecho Ge­gen den "selbst­zu­frie­de­nen, christ­li­chen Mief"

Gränzbote, 10.06.15

Orts- und Kreisverband der SPD feiern heute 125 Jahre Sozialdemokratie in Stadt und Kreis Tuttlingen

Von Sarah-Lena Gombert

Tuttlingen - Als sich am 11. Mai 1890 im Tuttlinger Brauereigasthaus "Waldhorn" der Arbeiterverein Tuttlingen gründet, bietet die Stadt ein völlig anderes Bild als heute. Es leben 10 000 Menschen hier, 2000 von ihnen arbeiten in den 21 Schuhfabriken der Stadt. Die Bedingungen für die Arbeiter sind grauenhaft. Sie schuften für einen Hungerlohn und müssen für die Materialien, die in den Schuhen verarbeitet werden, zum Teil sogar selbst aufkommen.

"Darum hat Tuttlingen damals die Sozialdemokratische Partei gebraucht", sagt Erich Weber, ein sozialdemokratisches Urgestein der Stadt, ehemaliger Ortsverbandsvorsitzender und lange Zeit Fraktionsvorsitzender im Tuttlinger Gemeinderat. Dennoch seien die Sozialdemokraten damals nicht gleich in den Gemeinderat eingezogen. "Die Arbeiter waren nicht gut angesehen", erklärt Weber.

Veröffentlicht von SPD-Kreisverband Tuttlingen am 10.06.2015

 

Presseecho Ge­sund­heits­mi­nis­te­rin: "Kran­ken­häu­ser müs­sen über ih­ren Schat­ten sprin­gen"

Gränzbote, 12.05.15

Debatte in Tuttlingen zur Zukunft der medizinischen Versorgung: Karin Altpeter sieht Konzentration auf die Klinik-Landschaft zukommen

Tuttlingen - Hoher Besuch bei der SPD in Tuttlingen am Montag: Baden-Württembergs Gesundheitsministerin Katrin Altpeter (SPD) kam zur Podiumsdiskussion "Perspektiven der Krankenhausversorgung im ländlichen Raum" ins Aesculapium. SPD-Landtagskandidat Marcus Kiekbusch sprach von einer großen Herausforderung für die Zukunft in der Krankenhaus-Versorgung.

Und diese Einschätzung teilte Altpeter. Die Aufgabe des Landesregierung sei es, Krankenhaus-Versorgung in einer zumutbaren Entfernung für die Patienten sicherzustellen sowie anspruchsvolle medizinische Krankenhausleistungen an wenigen Standorten zu konzentrieren. "Das Ziel der Landesplanung muss es sein, dass kein Landesteil unzumutbare Versorgungsnachteile hinnehmen muss", sagte sie. Das könne auch durch Kooperationen von öffentlich-rechtlichen Kliniken funktionieren. "Die Häuser müssen auch mal über ihren Schatten springen", sagte sie.

Veröffentlicht von SPD-Kreisverband Tuttlingen am 12.05.2015